Übersicht zur Programmeinrichtung
Bevor Sie mit dem Programm produktiv arbeiten und mit der Dienstplanung beginnen können, sind einige grundlegende Arbeitsschritte zu verrichten.
Dazu gehören die Definition von Schicht- und Abwesenheitsarten sowie die Erfassung von Mitarbeitern.
Mitarbeiter können Sie in beliebig viele Gruppen einsortieren.
Soll das Programm auch die Stunden berechnen, die die Mitarbeiter arbeiten sollen (Sollstunden), legen Sie entsprechende Arbeitszeitmodelle an.
Damit Dienste mit einem Arbeitsplatz verknüpft werden können, sind Orte oder Tätigkeiten dafür zu definieren.
Um Mitarbeiter nach einem festen rollierenden Schichtrhythmus einzuplanen, können Dienstfolgen, im Programm Schichtmodelle genannt, angelegt werden.
Um zu kontrollieren, ob für bestimmte Schichtarten ausreichend Personal eingeplant wurde, kann der Mitarbeiterbedarf hinterlegt werden.
Mit sogenannten Zuschlagsarten können Sie spezielle Arbeitszeiten (z.B. in der Nacht, an Sonntag- oder Feiertagen) ermitteln.
Die an Ihrem Standort gültigen Feiertage können Sie frei eingeben.
Hinweis: Es ist empfehlenswert, die Programmeinrichtung in der Reihenfolge vorzunehmen, wie sie nachfolgend beschrieben wird, da für manche Daten Beziehungen zu anderen angegeben werden können.
Zum Beispiel können Sie bereits bei der Erfassung Mitarbeiter in vorhandene Gruppen einteilen und ihnen ein Arbeitszeitmodell zuweisen.
Spätere Änderungen und Erweiterungen sind jederzeit möglich.